Einen großen Teil meines Lebens habe ich mich kaum mit Ernährung beschäftigt – weder bei mir selbst noch im Alltag.
Ich habe ungesund gelebt und lange nicht hinterfragt, welchen Einfluss Ernährung tatsächlich auf Körper, Wohlbefinden und Leben haben kann.
Das hat sich vor einigen Jahren grundlegend geändert.
Ich habe angefangen, mich intensiv und deutlich tiefergehend mit meiner eigenen Ernährung auseinanderzusetzen – und gemerkt, wie stark sie mein Befinden, meine Energie und mein gesamtes Lebensgefühl beeinflusst. Parallel dazu begann auch mein Weg über meine Hunde.
Mein ältester Hund Morpheus wurde von Anfang an gebarft. Ich habe damals sogar in einem BARF-Laden an der Theke gearbeitet und mich mit dem, was ich tat, sicher gefühlt. Doch irgendwann vertrug er das Futter nicht mehr: rote Achseln, Juckreiz, immer wieder Probleme. Das Pfotenlecken habe ich lange Zeit nicht mit der Ernährung in Verbindung gebracht.
Später bin ich auf ein veganes Hundefutter gewechselt, das alle notwendigen Nährstoffe enthielt. Anfangs wurde es besser – doch irgendwann ließ Morpheus das Futter stehen, fraß nur noch, wenn er musste oder sehr hungrig war. Sortenwechsel halfen immer nur kurzfristig.
Dann kam Benjo in unser Leben.
Er wurde als Welpe gemeinsam mit seiner Schwester im Wald ausgesetzt. Von Anfang an kratzte er sich extrem. Tierärzte fanden keine Ursache – die Haut war „in Ordnung“. Doch das Problem blieb.
Über einen Zufall kam ich schließlich mit Reico-Vital in Kontakt. Zu dieser Zeit war ich seit 2024 selbstständig, aber nicht mehr glücklich mit dem, was ich tat. Ich wusste nur eines ganz sicher: Ich wollte etwas machen, das Sinn hat – etwas, womit ich Menschen oder Tieren helfen kann. Reico-Vital gibt mir beides.
Natürlich habe ich zuerst das Futter für meine eigenen Hunde bestellt. Und sehr schnell wusste ich: Das ist der richtige Weg.
Nach einer kurzen Erstverschlimmerung – die leider oft dazugehört – begann sich alles deutlich zu verändern.
Heute zeigt sich das deutlich:
kein Pfotenlecken mehr bei Morpheus – seit über einem halben Jahr
keine roten Achseln, kein Juckreiz
Benjo kratzt sich nicht mehr
Nimyulana wächst von Anfang an mit hochwertiger, natürlicher Ernährung auf
das Fell riecht angenehm, sie haaren kaum
selbst aus dem Maul riechen sie frisch
Ich habe früher mehr Schuhe für Morpheus gekauft als für mich, weil er sie regelmäßig brauchte – heute sind sie überflüssig.
Diese Erfahrungen haben meinen Blick auf Ernährung grundlegend verändert.
Ich habe verstanden, dass satt machen nicht automatisch gesund bedeutet – weder beim Menschen noch beim Tier. Ernährung kann kurzfristig füllen, aber langfristig nur dann wirklich unterstützen, wenn sie dem Körper gibt, was er braucht.
Tiere können uns leider nicht sagen, wo es ihnen fehlt.
Sie können nicht erklären, was sich in ihrem Körper verändert oder warum sie sich unwohl fühlen. Genau deshalb brauchen sie Menschen, die für sie hinschauen – und manchmal auch eine Stimme, die sie selbst nicht haben.
Ich bin dankbar für jeden Hunde- oder Katzenhalter, der bereit ist, zuzuhören, hinzuschauen und offen zu sein für den Zusammenhang zwischen Ernährung und Gesundheit. Denn wenn man diesen Zusammenhang einmal verstanden hat, sieht man sein Tier mit ganz anderen Augen – und erkennt, welchen Unterschied die richtige Ernährung machen kann.
Heute begleite ich Menschen dabei, die Ernährung ihrer Hunde und Katzen bewusster zu betrachten und Zusammenhänge besser einzuordnen.
Dass ich Menschen dabei unterstützen kann, ihre Tiere bewusster wahrzunehmen und in ihrer Gesundheit zu stärken, erfüllt mich sehr.
Jedes positive Feedback geht mir wirklich nah – und genau das zeigt mir, dass ich endlich das tue, was zu mir passt.